Verfasst von: immobilien-ra.t | 13. Januar 2010

Interessante Häuser u. Hausanbieter Teil.3

Honkatalot

Heute präsentieren wir einen Hausbau-Anbieter der seinen Hauptsitz nicht in Deutschland hat, aber auch hier seine Häuser anbietet.

Herausragendes Merkmal sind die Haeuser in sehr ansprechende Holzrahmenbau- oder Blockhaus-Architektur, kombiniert mit zukunftsorientierter energiesparender Bauweise.

Ob verspielter traditioneller skandinavische Baustil oder  moderne Haus-Optik, die schon teilweise an Bauhaus-Stil erinnert, erfüllt werden die vielfältigsten Bauherren-Wünsche. Die Webseite selber ist auch eine die sich sehen lassen kann, die Spaß macht und durch Qualität besticht.

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Verfasst von: immobilien-ra.t | 6. Februar 2010

My home my Castle

My home my castle

Richtig ? Nicht unbedingt.
Man stelle sich Wohnräume vor, so groß wie Ballsäle. Räume aus 1 m dicken Naturstein-Aussenwänden. Romantisch, oder !? Sicherlich etwas Besonderes. Aber ansonsten ? Versuchen Sie einmal solche Räume zu heizen. Es braucht Unmengen an Energie um solche Räume konstant warm zu halten, selbst im Sommer.
Ideal ist das nicht. Je mehr ungenügend gedämmte Aussenwände vorhanden, je mehr Luftvolumen ein Raum fasst, desto schwerer und teurer ist er zu beheizen.
Gemütlichkeit kommt hier kaum auf. Die Lösung ist ganz einfach – wohnen, leben und arbeiten Sie in kleinen Räumen ( ca. 9 qm und ca.. 2,5 m Raumhöhe je Person) mit wenig Aussenwandanteil. Und schließen Sie immer die Türen, wenn sie sich in einem Raum aufhalten. So kann die Wärme nicht so leicht entweichen, bleibt bei Ihnen, verteilt sich gleichmäßig im ganzen Raum, auch im Fußbereich und sie können schon nach kurzer Zeit die Heizung etwas reduzieren. Hier stellt sich das Gemütlichkeitsgefühl schnell ein. Und wer unter Platznot leidet, der sollte einfach die Möblierung so sparsam wie möglich halten und die raumumschließenden Wände, nebst Fußböden und Decken in hellen Tönen gestalten. Mit Anbruch der Dunkelheit empfiehlt es sich dann auch für eine möglichst helle Beleuchtung zu sorgen. Hell bedeutet aber nicht grell. Beleuchten Sie indirekt in dem Sie Wände, Decken oder Accessoires bestrahlen. Das schafft neben der hellen Farbgebung ebenso auf einfache Weise wieder psychischen “Raum” und vermittelt auf wunderbare Weise Gemütlichkeit. Wie heißt es so schön: “”Weniger ist manchmal mehr.” Das gilt auch für den Wohnraum.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 13. Januar 2010

Das besondere Wohnambiente

Suchen Sie das Besondere, das Einzigartige zum Thema Wohnen und Wohnideen ? Haben Sie den entsprechenden Anspruch um sich ganz besonders chic einzurichten ? Dann sollten Sie vielleicht einmal hier vorbeischauen.

Ob Stoffe, Teppiche, Accessoires, Polster, Tapeten oder eine individuelle Einrichtungsberatung – bei den 4 Schwestern von Raum + Textil scheinen Sie an der richtigen Adresse zu sein. Es macht Appetit auf mehr ;)

Verfasst von: immobilien-ra.t | 13. Januar 2010

Teppiche

In jeden Raum, in jedes Zimmer, sollte ein passender Teppich gehören. Die Auswahl an Teppichen ist vielleicht nicht gering, aber dennoch kann so mancher Teppich – Tip ganz nützlich sein.

Hier finden Sie einen Shop dessen Angebot reichhaltig und empfehlenswert erscheint. Die Erklärungen sind gut und die Fotobeispiele gut erkennbar. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild davon.
Mehr unter: Traumteppich.com

Verfasst von: immobilien-ra.t | 11. Januar 2010

Eigenlob …

… stinkt, sagt man ja landläufig, aber Gerüche werden im Internet (noch) nicht übertragen. Auf jeden Fall wird im Internet gelesen und das auch hier erfreulicherweise nicht zu knapp. Auch in der letzten Woche, wurde zum wiederholten Male der bisherige Besucherrekord gebrochen. Das letzte Jahr war, vom Besucherstrom, schon sehr gut und dieses wird scheinbar noch besser. Ich danke allen tausenden Besuchern für ihr Erscheinen, allen Kommentatoren für ihr Feedback und freue mich auf weiter zunehmendes Interesse.

Ihr Immobilien-Ra.T.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 11. Januar 2010

Tapeten und mehr …

Auf der Suche nach neuen und interessanten Tapetenideen sind wir auf eine Seite, einen Anbieter, gestoßen, der weit mehr als nur das zu bieten hat. Stil wird bei der Gräflich Münster`schen Manufaktur eindeutig sichtbar, deutlich und groß geschrieben. Eine echte Empfehlung. Geht es noch interessanter ?
Unbedingt reinschauen !

Hier sehen Sie mehr:

www.gmm-berlin.com

Verfasst von: immobilien-ra.t | 11. Januar 2010

Kindermoebelshops – Kindermoebelgeschaefte

Kindermoebelshops – Kindermoebelgeschaefte gibt es einige in unserem Land.

Oft ist das Angebot an Kinderzimmerbedarf und Kindermoebeln unter ihnen sehr ähnlich. Zumeist handelt es sich um die gleichen Lieferanten bzw. Kindermoebelhersteller.

Doch wo liegen die Unterschiede ? Was ist bei dem einen anders als bei dem anderen ? Hab ich bei dem einen mehr Vorteile, als bei dem anderen, den Preis mal ausgenommen ?
Die Antwort auf die letzte Frage lautet “Ja”.
Und auf die andere Frage einzugehen, wo die Unterschiede liegen so läßt sich folgendes sagen.

Es gibt eine Reihe von Unterschieden, die wichtig dabei sind, für wen man sich entscheiden sollte.
Da ist zum einen das Alter des Unternehmen, wie lange es schon am Markt ist.
Grundsätzlich kann hier gesagt werden, je länger desto besser. Je länger, desto mehr Erfahrung und je länger, desto größer die Sicherheit, dass auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten, die Existenz auf sicherer Basis gegründet ist.

Da ist aber auch der Punkt des Service.
Sicherlich gibt es hier, vielleicht sogar deutliche, Unterschiede. Wie geht man auf individuelle Kunden und deren Wünsche ein ? Was wird an kostenloser Leistung erbracht ? Wie reagiert man auf Beschwerden, auf Reklamationen ? Wie sind die Lieferzeiten ? Wie die Zahlungsbedingungen ?
Wie ist die Erreichbarkeit ? Wie steht es mit der Möglichkeit sich das Produkt, für das man sich interessiert, vor ort anzuschauen ? In welcher Qualität wird beraten ? Alles Fragen, die den Service betreffen.

Der dritte, sehr wichtige Punkt, gerade bei Möbeln, ist der des Transportes. Wer ist dafür zuständig, bzw. wer genau liefert an – und wie ? Werden die Möbel dann nur bis zur Haustür, oder auch ins Zimmer gebracht ? Werden sie auf Wunsch auch ausgepackt und aufgebaut ?
Grundsätzlich gilt hier als Richtwert, je höher die Transport- und Lieferkosten, desto sicherer das unbeschädigte Anliefern.

Und zu guter Letzt – wie ist die Bewertung durch andere ? Gibt es Hinweise und Bewertungen durch Dritte, wie z.B. die Leistung des Anbieters gewertet wird ? Hier sind neutrale, unabhängige, Bewertungen sehr wichtig. Interessant ist es zum Beispiel, ob das Unternehmen über den Trusted Shop-Siegel oder andere bekannte Siegel, die die Qualität unterstreichen, verfügt.

Folgendes sollten Sie also für sich prüfen, bevor Sie sich entscheiden:

1. Wirtschaftliche Sicherheit /Alter des Unternehmens
2. Service / Leistungsumfang, Produktbesichtigung u. Kundenfreundlichkeit
3. Transport / Umfang u. Rahmenbedingungen der Anlieferung
4. Fremdbewertung / Welche “neutralen” Informationen gibt es darüber

Dann wird der Einkauf eine Freude sein.

PS: Es gibt aber durchaus junge Unternehmen auf dem Kindermoebelmarkt die empfehlenswert sind ! Hier ist ein wichtiger Faktor: Was sagen die bisherigen Kunden zu der erbrachten Leistung ? Finanzielle Sicherheit erhalten Sie hier am besten durch akzeptale Zahlungsbedingungen mit geringem Leistungsrisiko.

Ra.T.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 29. Dezember 2009

Rauchmelder in der Wohnung und im Kinderzimmer

Rauchmelder in der Wohnung und im Kinderzimmer

Lieben Sie Ihr Kind ? Lieben Sie das Leben ?
Mein Bruder ist Brandmeister und hatte mir immer wieder berichtet, dass die meisten Menschen bei Bränden nicht an den Flammen sterben, sondern durch den giftigen Qualm. Beginnt ein Brand und ensteht Qalm, wenn wir schlafen, ersticken wir langsam und ohne aufzuwachen, allein durch den Qalm. Wir haben dann keine Chance mehr zu überleben, es sei denn wir werden gerettet, z.B. durch den schrillen Ton eines Rauchmelders. Dann wachen wir auf und haben wir noch die Chance dem Qalm und den Flammen zu entkommen und evtl. sogar das Feuer zu löschen.
Schützen Sie sich und Ihr Kind. Es kostet wahrlich nicht viel um sich zu schützen. Ein Rauchmelder im Kinderzimmer, auf dem Flur und in der Küche reicht ja schon um sich um ein Vielfaches mehr abzusichern.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 17. Dezember 2009

Schwörer-Haus

Aus unserer Kategorie “Webseitenbewertung”

Heute: Schwörer-Haus

www.schwoererhaus.de


1. Optik/Design/Farbgebung

Klar, freundlich, geschlechtsneutral, übersichtlich, geordnet

Tip: Etwas mehr “Wärme” in der Farbgebung könnte beim Thema Wohnen noch vorteilhafter sein.

2. Handling

Viele Links/Unterseiten , sehr viele Anklickmöglichkeiten zu jedem relevanten Thema, leichtes bequemes Handling

Tip: Die Querbalken auf der Startseite sind nicht sehr userfreundlich

3. Informationen

Sehr ausführliche, fachgerechte Informationen und vor allem leicht verständlich
4. Werbewirkung

Sehr kompetente und vertrauenserweckende Wirkung

Unser Haus des Monats Dezember 2009 von Schwoerer-Haus das
Effizienzhaus 55 – Plan 410.28 :

Verfasst von: immobilien-ra.t | 28. November 2009

Webseitenbewertung

Immobilien-ra.t. hat sich einem zusätzlichen Thema gewidmet, der Website – oder der Webauftrittbewertung. Warum ? Weil wir glauben, dass Qualität schon beim Webauftritt anfängt und dieses auf die selbe Rückschlüsse ziehen läßt.

Bevorzugt widmen wir uns dabei Unternehmen aus der Hausbau- , Wohn- und Einrichtungsbranche.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 22. November 2009

Märchenwelt – Märchen für Kinder im Radio

Heute morgen hörte ich, wie jeden Tag beim Austehen, Radio Bremen Vier. Sonntagmorgens läuft dort immer Zebra 4, die Sendung für Kinder.

Erstens ist diese Sendung unbedingt zu empfehlen, denn Kinder können dort u.a. auf Kinderart sehr viel lernen. Zweitens jedoch, was ich heute morgen so toll fand war, dass ab sofort ( heute gegen 8 Uhr10 ) auf wirklich schöne Art Märchen vorgelesen werden. Heute stand als erstes Rapunzel auf dem Programm. Wer also mag, Interesse hat und auf Märchen steht, einfach Sonntags gegen 8 Uhr auf Radio Bremen Vier schalten. Über diesen Link hier kommt ihr über den PC direkt auf die Website und könnt, wenn Lautsprecher vorhanden, die Sendung live mitverfolgen. Einfach hier klicken: RB 4

Verfasst von: immobilien-ra.t | 19. November 2009

Kinder in großer Not – Spenden für Kinder

Millionen Kinder auf unserer Erde befinden sich in großer Not.  Entweder sind sie sehr schwer erkrankt oder leiden an Hunger und Durst. Manche dieser Kinder werden auch bald sterben. Um den Kindern aus ihrer Not zu helfen  und auch den Organisationen, die alles erdenkliche tun um die Not der Kinder zu mindern oder gar zu beseitigen, besteht zumindest für jeden die Möglichkeit zu spenden.

Ohne diese Spenden könnte nicht geholfen werden. Ich möchte Sie bitten von dieser einfachen, aber sehr wirksamen Möglichkeit Gebrauch zu machen und den Kindern dieser Welt mit Ihrer Spende zu helfen.

Hier finden Sie Organisationen und Einrichtungen die sich auf Ihre Hilfe  freuen. Einfach draufklicken und dort die Spendenkonten aufrufen :

Unicef
Kindernothilfe
Terre des hommes
Kinderhospize

Verfasst von: immobilien-ra.t | 15. November 2009

Wandgestaltung im Kinderzimmer

Wandgestaltung von Kinderzimmerwänden – eine subjektive und vielleicht nüchterne Ideenfindung

Kinderzimmerwände gestalten ist doch gar nicht schwer !?

Wirklich nicht ? Und warum suchen dann so viele nach Ideen dazu ?
Wir werden es nie erfahren.
Was wir aber wissen ist, dass ein Kinderzimmer normalerweise mindestens 4 Wände hat, die zwischen 2,20 und 3 m hoch sind und in den meisten Fällen aus Mauerwerk und Putz bestehen. In manchen Fällen kann es aber auch Holzständerwerk mit Rigipsplatten verkleidet sein oder auch mit Nut- und Federholz verschalt, bzw. Sichtmauerwerk.
Geflieste Kinderzimmerwände gibt es hofftentlich nicht !

Nehmen wir als Grundlage der Ideenfindung einmal als Erstes die Variante des massiven und verputzten Mauerwerks.

Was tun fragt Zeus ? Was kann ich mit verputzen Wänden alles machen um dem Kind ein wunderschönes Kinderzimmer zu schaffen ?

Zunächst steht erst einmal das Alter des Kindes “im Raum”. Je nach dem wie alt es ist, je nach dem sollte auch die Gestaltung angepasst werden.
Ein Baby wird kaum wahrnehmen können, wenn die Wände mit Tapeten versehen werden auf denen kleine Tiere zu sehen sind. Dieses ist dann eher nur für den “oh wie ist das schön-Effekt” bei erwachsenen Besuch gedacht. Was aber sicher einen gewissen Einfluß haben wird sind Farben (lösungsmittelfreie). Im Idealfall sollten es solche sein, die einen positiven lebensbejahenden Einfluß haben, also solche die Wärme wiederspiegeln, wie Rot- , Gelb, und Orangetöne. Auch ein Kind hat unbestritten eine Psyche und diese kann mit Farben positiv wie negativ beeinflusst werden. Ob dieses dann mittels Tapete oder Farbe umgesetzt wird ist dabei zweitrangig.
Auch für die Folgejahre sind lebensbejahende Farben zu empfehlen. Schwarz, Dunkelbraun und Grautöne haben in einem Kinderzimmer nichts zu suchen. Zumindest dürfen sie niemals eine dominierende Rolle spielen. In späteren Jahren, im Jugendzimmer, ist dieses dann nicht mehr so wichtig.
Eltern sollten stets daran denken für wen dieses Zimmer eingerichtet wird und wer darin aufwächst.
Vorrang hat immer das Kind. Das Kinderzimmer ist über viele Jahre der wichtigste Rückzugsort des Kindes. Hier sollte sich nur das Kind entfalten können und nicht der Stilwunsch der Eltern.

Was können wir also mit einer Wand so machen ?
Ist sie glatt geputzt gäbe es z.B. folgende Möglichkeiten:

1. Raumhoch tapezieren mit Motivtapeten (evtl. eine Bördüre unterhalb der Decke)

2. Halbhoch tapezieren mit Motivtapeten, dann eine Bordüre und darüber z.B. eine Rauhfasertapete (diese dann streichen)

3. Raumhoch tapezieren mit einer Rauhfasertapete und dann streichen. Evtl. dann mit Wandstickern verschöneren. Bilder kommen hier, bei der einfarbigen Wandgestaltung, am besten zur Geltung. Zur Decke evtl. abgegrenzt mit einer Bordüre.

4. Gar nicht tapezieren, sondern gleich streichen
Evtl. dann auch hier mit Wandstickern verschöneren. Bilder kommen auch hier, bei der einfarbigen Wandgestaltung, am besten zur Geltung.

5. Halb und Halb mit Motivtapeten tapezieren. Unten eine Motivtapete, oben eine andere. Zum Beispiel unten einer grobgetreifte und oben eine feingegliederte gepunktete. Es darf nicht zu unruhig werden. Die Wände sollen ein Rahmen sein, sie sollen nicht zur Ablenkung führen und das Kind nicht eingrenzen, einengen oder dominieren.

6. Komplett mit Rauhfaser, aber zweifarbig streichen. In der waagerechten Mitte teilen und unten anders farbig streichen als darüber. Vielleicht auch in der gleichen Farbe, aber nicht in der selben Tonintensität, also z.B. unten dunkler als oben.
In der Mitte vielleicht eine Bordüre oder die Tapete in einem ca. 5cm beiten Streifen unfarbig lassen. Dieser freie Streifen kann z.B. auch wellenförmig verlaufen oder auch bemalt werden.

7. In der unteren Ebene halbhoch mit weißer Panelle verkleiden und darüber mit Motivtapete oder gestrichener Rauhfasertapete gestalten.
Die Panelle ist neutral, chic und immer zeitlos. Sie passt zu jedem Alter. Zudem isoliert sie die Wand und führt zu einer höheren Oberlächentemperatur der Innenwand. Dieses führt wiederum dazu, dass der Wärmeentzug vom Körper zur Wand reduziert wird und das Behaglichkeitsgefühl im Raum steigt. Das ist gerade bei Betten und Sitzgruppen, die an einer Aussenwand stehen, sehr sinnvoll.
Durch die Kombination von weißer Panelle und Motivtapete kann das Kinderzimmer besonders wohnlich wirken. Diese Variante passt zu Mädchen ebenso wie zu Jungen.

8. Eine gleiche Aufteilung ist auch mit Kork und Tapete möglich. Dieses ist jedoch nur bis zum Kleinkindalter zu empfehlen. Der Kork schafft angenehmes Raumklima, sorgt dafür dass die Wände nicht beschädigt werden und unterstützt sicherheitstechnisch das wilde Toben im Kinderzimmer. Diese Variante hat mehr funktionelle, als ästetische Vorteile.

9. Gerade in sehr jungen Jahren, wenn die lieben Kleinen noch die unbegrenzte Malwut packt, ist es vielleicht auch sinnvoll die Wände im unteren Bereich mit Rauhfaser zu tapezieren und dann weiß zu streichen. Hier können sie sich dann völlig frei mit Farbe und Stiften entfalten und schaffen sich selbst ein Zimmer, dass dadurch nach ihren Wünschen entsteht.

Dieses sind 9 Gestaltunsgvorschläge. Vielleicht gibt es noch weitere interessante. Gerne können Sie auch Ihre Ideen hier per Kommentar miteinbringen, so dass auch andere ELtern in den Genuß von mehr Vielfalt und zur besseren Ideenfindung kommen.

Wie Sie sehen gibt es einige Varianten der Gestaltung. Welche Tapeten es dafür so gibt, welche am besten in Frage kommen, darüber finden Sie reichlich überall im Internet. Es gibt reichlich Anbieter und Beispiele von Kinderzimmertapeten.

Einige Beispiele finden Sie z.B. unter www.kinderraeume.com

Ihr Immobilien-Ra.T

Verfasst von: immobilien-ra.t | 3. November 2009

Bleiglas oder Buntglas

 

Bleiglas ist seit Jahrhunderten in der Architektur bekannt und beliebt.

Leider ist es mit Einzug der energiesparenden Fenster mehr und mehr außer Mode gekommen. Betrachtet man jedoch die heutige Ausführungsart und  Vielfalt, so wäre es erfreulich, wenn es bald wieder in Mode kommt. Denkt man z.B. an die momentan üblichen Bad- oder Toilettenfenster mit dem typischen Ornamentglas, so würde sich nicht nur der Architekt freuen, wenn diese mit Blei- oder Buntglas ausgestattet werden würden. Nicht nur der Lichteinfall wäre um ein Vielfaches angenehmer, nein auch der Anblick und Ausblick würde der Ästhetik der Häuser, Innenräume und Fenster mehr als gut tun.
Heute “stößt” man sich leicht daran , dass man durch das Blindglas schon von Außen erkennen kann hinter welchem Fenster sich ein Bad oder eine Toilette befindet.
Bei einem Raum mit Blei- oder Buntglasfenster “stößt” sich niemand mehr daran, sondern freut sich eher darauf, das Fenster in diesen Raum und die davon ausgehende Wirkung, von Innen sehen zu können.
Wir können und möchten alle zukünftigen Bauherren dazu animieren auch ein Blei- oder Buntglas in Erwägung zu ziehen. Ein ästhetischer Gewinn ist es auf jeden Fall.
Einige schöne Beispiele dafür können Sie u.a.auf folgender Webseite sehen:
Glasatelier Schlieker

Verfasst von: immobilien-ra.t | 2. November 2009

Bautagebuecher – Bautagebuch

Bautagebücher sind eine sehr sinnvolle Maßnahme.

Hin und wieder findet man solche Bautagebücher im Internet. In Bautagebüchern schildern Bauherren den zeitlichen Ablauf ihres Bauvorhabens und teilen den interessierten Lesern ihre Meinungen und Erfahrungen mit. Dieses sind natürlich immer Momentaufnahmen. Hat ein Bauunternehmen zu diesem Zeitpunkt vielleicht nicht zufriedenstellend gearbeitet, muß es in der Zeit darauf folgend natürlich nicht mehr so sein. Dieses gilt auch im umgekehrten positiven Fall.
Bautagebücher haben aber einen anderen wichtigen Sinn. Sie können das bauausführende Unternehmen zu mehr Sorgfalt, Gewissenhaftigkeit und Ausführungen im Sinn des Kunden veranlassen. Vorraussetzung dafür ist jedoch zwingend, dass das Vorhandensein bzw. die Einstellung des Bautagebuchs im Internet, beim bauausführenden Unternehmen vorab bekannt gemacht worden ist. In diesem Fall kann es eine erzieherische Wirkung zum Wohle der Bauherren haben.
Zum anderen bietet es dem bauausführenden Unternehmen auch die wunderbare Möglichkeit für sich Werbung zu machen. Bessere Werbung kann es kaum bekommen.
Dennoch, jedes Bautagebuch sollte neutrale, faire Informationen bieten und auf keinen Fall dazu genutzt werden lediglich Vorteile daraus zu ziehen, die eindeutig den Weg der Fairness gegenüber dem bauausführenden Unternehmen verlassen haben.

Wird ein Bautagebuch seriös genutzt ist es zum Wohle aller und immer zu empfehlen.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 31. Oktober 2009

Referenzkundennennung

Aus eigener Erfahrung als Verkäufer und Berater in einem Bauunternehmen weiß ich, dass Referenzkunden immer solche sind, die nur Gutes oder wenig Negatives über das Unternehmen sagen können, mit dem sie gebaut haben.  Nicht selten auch werden gerade diese Kunden vom Unternehmer gefragt, wenn sich ein Kaufinteressent nach Referenzkunden erkundigt.

Sicherlich haben Referenzkunden auch Erfahrungen gemacht, eben gute bis sehr gute. Auch das ist eine Aussage über das Bauunternehmen mit dem sie gebaut haben. Dennoch, es sollte immer in Erwägung gezogen werden, dass die Referenzkunden eventuell vom Bauunternehmen dafür belohnt werden, wenn sie die Interessenten mit ihren Aussagen zum Kauf animieren.
Ganz unbeeinfllußt sind Referenzkundenaussagen somit wahrscheinlich niemals.
Trotzdem, je mehr Referenzkunden ein Unternehmen vorweisen kann, desto kleiner das Risiko beim Hausbau negative Erfahrungen zu machen. Unserer Meinung nach, sollte ein Bauunternehmen jedoch mindestens 80 % der Bauherren eines Fertigstellungsmonats als Referenzkunden namentlich und mit Adresse nennen können.  Baut es also z.B. 200 Häuser im Monat sollten sich mind. 160 Bauherren positiv über das Unternehmen zur Angebots- und Vertragsverhandlung und Bausausführung äußern können. In manchen Fällen wiegelt das Unternehmen Adressnennungen mit dem Grund des Daten- und Kundenschutzes ab. Natürlich hat jeder Mensch einen Persönlichkeits-schutz. Wenn ein Bauherr nicht bekannt gemacht werden will, darf sich auch der Verkäufer oder Berater darüber nicht hinwegsetzen. Die Anzahl derjenigen Bauherren, die niemals Neukunden ihre Erfahrungen mitteilen würden, ist jedoch verschwindend gering. Ein Telefonat mit einem Neukunden stehen die meisten offen gegenüber.
Besser aber ist es in jedem Fall, wenn Ihnen Ihr zuständiger Verkäufer oder Berater aktuelle Baugebiete  nennen kann, in denen Ihr Hausanbieter gerade tätig ist oder vor kurzer Zeit tätig war. In diesem Fall hätten sie die wunderbare Möglichkeit sich dort allein oder idealerweise mit einem Fachmann umzusehen, eventuell auch unangekündigt Bauherren anzutreffen und hätten somit die Chance sich einen wesentlich objektiveren Eindruck zu verschaffen.
Das sind alles gut gemeinte Tipps. Bitte denken Sie nicht, dass wir Hausanbietern gegenüber misstrauisch eingestellt sind. Dieses ist keinesfalls der Fall. Es gibt reichlich solide und empfehlenswerte Bauunternehmen und Hausanbieter. Wir haben nur eben ebenso reichlich Erfahrungen auf der anderen Seite des Tisches gemacht und möchten Ihnen lediglich mit unserem Rat helfen, den für Sie besten Anbieter zu finden.
Haben Sie noch Fragen dazu, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Ra.T.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 28. Oktober 2009

Wohnräume mit Tapeten …

… geben jedem Raum eine ganz persönliche Note.

Sicherlich benötigt man nicht unbedingt Tapeten mit Muster und heute scheint es ja auch eher In zu sein, eher die Wände “nur” zu streichen, aber eine Tapete mit Muster gibt dem Raum doch ein ganz besonderes Feeling. Nach unserem Gefühl wird die Motivtapete auch bald wieder im Kommen sein.

Auf der Suche nach wirklichen Tapten-Besonderheiten zu diesem Thema, sind wir auf eine Webseite gestoßen, die es in sich hat und gefühlte Kompetenz vermuten läßt.  Stil, Variantenvielfalt und individuelle Besonderheiten sind dort harmonisch und ausgewogen vertreten. Ob Streifenmuster, Neobarock, sinnlicher Orient oder andere Designs, zu jedem Thema findet der interessierte Besucher eine reichhaltige und hochwertige Auswahl. Eine Besonderheit darunter sei herausgehoben…Wer schon immer eine selbstbemalte Tapete sein Eigen nennen wollte, dem wird dort auch eine Tapete geboten, die man bemalen lassen und sogar beim Umzug wieder mitnehmen kann.
Hereinspaziert bei: INTAPETE von Sam Bohr

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Verfasst von: immobilien-ra.t | 27. Oktober 2009

Hauskaufberatung u. Hausbauberatung

Im Rahmen unserer individuellen Immobilienberatung möchten wir Ihnen ab sofort einen ganz besonderen Hausbau – Service anbieten.

Aufgrund unserer näheren Kenntnisse zu den Unternehmen Viebrockhaus , Helma – Eigenheimbau  AG und Studio 3 in Hoya , bieten wir Ihnen zu diesen Unternehmen eine individuelle Kaufbegleitung und Vertragsberatung an.

Sind Sie also interessiert bei den vorgenannten Unternehmen ein Haus zu erwerben, so lassen Sie sich gerne vorab von uns dazu beraten und im norddeutschen Raum auch gerne zu den Angebots – und Vertragsgesprächen begleiten. Über Kosten dazu und mehr geben wir Ihnen gerne auf Nachfrage Auskunft.

Nutzen Sie unseren Hausberatungsservice – unser Hausberatungsservice ist zu Ihrem Nutzen.

Email:  immobilienrat@myserviceno1.de
Hotline: 04264 -452 64 83
Mo. – Fr. v. 9.00 – 20.00 Uhr

Verfasst von: immobilien-ra.t | 22. Oktober 2009

Unser Schlafzimmer – Unsere Schlafräume

Das Schlafzimmer -

Was weiß man in Deutschland darüber ? Ein Raum der ca. 1/3 des Tages genutzt wird. Ein Raum in denen in der Regel ein Bett und ein
Schrank steht. Ein Raum der oft kaum bis gar nicht geheizt wird. Ein Raum in dem Erholung und Intimität stattfindet. Ein Raum in dem oft ein neues Leben entsteht und ein Raum in dem wir unsere äußere Haut,
unsere Kleidung aufbewahren. Intimität und Erholung passen aber nicht unbedingt zu einem kalten Raum, sei es ausgedrückt durch Stil
und Farben, als auch durch die Beheizung. Das Schlafzimmer sollte ein Raum sein in den wir gerne gehen, auf den wir uns regelrecht freuen sollten und in dem wir uns gerne, auch länger, aufhalten. Im Mutterleib ging es uns gut, wir waren in Wärme geborgen. Ein bisschen gleicht dieses auch dem Schlafzimmer. Kuscheln, Träumen, Sex und sich Ankleiden sind  Themen die selbstverständlich zu unseren Schlafzimmern gehören.
So manch einer richtet sich auch seinen Arbeitsplatz im Schlafzimmer ein. Dann steht dort ein Schreibtisch, ein Computer und auch manchmal ein paar Akten. Nichts ist wohl unromantischer als diese Dinge in einem Raum in dem es um Erholung geht.  Der ein oder andere stellt sich auch Sportgeräte ins  Schlafzimmer. Sollte es ein besser geeignetes Zimmer dafür geben, so ist dazu zu raten, sich dem Sport eher dort zu widmen. Auch Sportgeräte, so wichtig sie auch sein mögen, (zer)stören die Atmosphäre eines solchen Raumes.
Dann gab und gibt es sogar die Schlafzimmer mit Badewanne. Sicherlich eine originelle Idee und wenn das Zimmer groß genug ist, auch zu manchen Anlässen eine interessante und originelle Abwechslung. Für ein häufiges Baden, dass nur zur Reinigung dient,  ist die Badewanne im Badezimmer sicherlich besser aufgehoben. Wer mag schon Fliesen und Wasser im Schlafzimmer …

Der Kleiderschrank -

Im deutschen Schlafzimmer findet sich zumeist auch der Kleiderschrank. In engen Schlafzimmern empfiehlt sich einer mit Schiebe-, statt Flügeltüren.
Auch ist darauf zu achten den Frauen, bzw. ihren Kleidern und manchmal Schuhen, darin ausreichend Platz zu ermöglichen. Ist der Schrank sehr hoch, so sollte auch an einen Treppenhocker gedacht werden, damit auch die höheren Regionen bequem erreicht werden können. Bei Räumen mit Schrägen ist aufgrund der Nicht-Normmaße manchmal ein Einbauschrank notwendig. Diese sind zumeist nur über einen Tischler erhältlich. Vor kurzem gab es jedoch einen interessanten TV-Beitrag  bei dem man einem Unternehmen die Raummaße nannte und dieses dann im eigenen Werk einen Schrank gefertigt und dann in Einzelteilen zum Selbstaufbau zugesandt hatte. Die Kosten wurden durch den Aufbau und das Aufmaßnehmen durch den Kunden geringer gehalten, als beim herkömmlichen Tischler möglich ist. Eine interessante Variante bei der durchaus ein paar hundert Euro an Kosten gespart werden können.

Detailliertes zu diesem Unternehmen unter:
http://www.schrankplaner.de/deu/7_Unternehmen/51_Aktuelles/55_Aktuelles.html?news_id=110

Daneben oder anstatt des Schrankes, gibt es noch das allseits so beliebte Ankleidezimmer. Sicherlich ist dieses, wenn es optimal geschnitten ist, eine sehr gute und vor allem attraktivere Alternative zum herkömmlichen Schrank. Ist man noch bei der Hausplanung, wie z.B. beim Neubau, dann ist das Ankleidezimmer idealerweise in unmittelbarer Nähe zum Schlafzimmer einzuplanen. Bei Bestandsbauten, wenn dann ein entsprechend freier Raum zur Verfügung steht, kann durchaus auch eine weitere Entfernung zum Schlafzimmer in Frage kommen. In Amerika z.B. ist das Ankleidezimmer, auch u.a. bei Kinderzimmern eine recht normale Erscheinung.  Bei uns kommt es mehr und mehr, gerade bei Neubauten vor. Entscheidend ist jedoch auch der Kostenaspekt. Ein Schrank kostet vielleicht 2000 Euro, wenn dagegen ein Ankleidezimmer als Raum im Haus, als bebaute Fläche, inkl. Elektro, Wand-und Boden, Tür und evtl. Fenster mindestens das Dreifache an Kosten verursacht.

Das Bett -

In keinen Räumen und auf keinen Möbeln, halten wir uns während unseres Lebens so viel und lange auf wie in unseren Schlafräumen und dort speziell in unserem Bett. Schon aus diesem Grund sollte man bei der Auswahl
des selben und bei der Ausstattung besonders sorgfältig sein. Das Bett sollte schon vom Aussehen her so attraktiv sein, dass wir uns immer wieder
freuen dieses genießen zu können. Ein zu kleines oder zu schmales Bett ist nicht dafür geeignet uns wirklichen Komfort zu bieten. Bei Ehebetten sollte
auch jeder seine eigene, auf den eigenen Körper individuell abgestimmte Matratze erhalten. Auch wenn die Ritze machmal stört, für den Schlaf sind getrennte Liegeflächen gesünder. Bett und Schrank sollten idealerweise stilistisch zueinander passen oder sich ideal ergänzen bzw. gegenseitig optisch bereichern. Betten mit viel Luft darunter haben den Nachteil des Staubanfalls , bzw. der unbequemen Erreichbarkeit zur Staubebeseitung. Zudem kommt des Nachts auch die Kühle von unten an die Matratze was manchem Rückenleidenden zusätzliche Beschwerden bringen kann. Einen Bettkasten hat den Nachteil, dass das Bettzeug tagsüber weniger gut ablüften kann. Das gleiche gilt auch bei den Überdecken. Betten aus Metall haben manchmal den Nachteil des Quietschens bei bestimmter Belastung. Sie sind jedoch dafür oft zeitlos und lassen sich meistens mit jedem Einrichtungstil kombinieren.

schlafzimmer

Nachttische-

Idealerweise sollte je Schläfer einer in unmittebarer Reichweite vorhanden sein. Er sollte Platz für eine Lampe, für eine Bettlektüre und Kleinigkeiten bieten. Der Wecker darauf ist nicht zu empfehlen. Einerseits haben die elektrischen Strahlungen unter 1 m Abstand Auswirkungen auf den menschlichen Körper und können durchaus den Schlaf stören, andererseits stört manchmal das Licht eines digitalen Weckers und drittens ist manchem Schweraufsteher eher damit geholfen aufstehen zu müssen um den Wecker auszuschalten, als das dieser ihn aus der Nähe ganz bequem zur Ruhe bringen kann.

Hocker, Stuhl, Sessel -

In jedem Fall ein sinnvolles Möbel. Kleidung kann hier abgelegt werden und man kann sich auch bei  manchem Bedarf im Sitzen kleiden. Zudem kann ein
solches Möbel auch ein echter Hingucker und eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht sein.

Wäschekorb -

Sollte sich dieser im Schlaf- und nicht im Badezimmer befinden, so ist anzuraten, diesen ebenso im Stil passend zur Einrichtung zu wählen.

Bodenbeläge -

Teppich ist im Schlafzimmer der aus vielerlei Sicht beste Belag. Gemütlichkeit und Wärme gehen von diesem am Besten aus. Gleich danach kommt der
Echtholzboden. Laminat oder Fliesen sind aus Gründen der kalten Oberfläche nicht ratsam. Lediglich bei Allergikern kann es eine Alternative sein. Räume mit naturgemäß kalten Oberflächen lassen sich erfahrungsgemäß über kurze Zeiträume schlechter wärmen, auch bei Fußbodenheizung nicht. Aufgrund der geringen Laufbelastung wird der Bodenbelag im Schlafzimmer auch wenig bis gar nicht abgenutzt.

Wände -

Warme Farben schaffen im Schlafzimmer die den Bedürfnissen entsprechende ideale Atmosphäre. Dieses ist mit Farben, als auch mit Tapeten erreichbar. Tapeten mit großen Mustern sind gut für große und kleine Muster gut für kleine Schlafzimmer.

Bilder-

Ein großes Bild direkt über dem Kopfteil des Bettes ist immer etwas Besonderes, ein Blickpunkt und kann das Schlafzimmer sehr bereichern. Der
Darstellungsstil sollte jedoch idealerweise zum Stil der Möbel passen um damit zu “verschmelzen” und nicht aus “dem Rahmen zu fallen”.

Spiegel-

ein Spiegel um sich vollends betrachten zu können ist wohl ein Muß. Dieser kann sowohl als Solitär im Schlafzimmer zu finden sein, wie auch z.B. im
Schlafzimmerschrank eingebunden. Das Licht, auch das Tageslicht sollte immer von schräg vorn auf den Menschen fallen.

Pflanzen -

Sind in Schlafräumen ungeeignet, weil sie nachts Kohlenmonoxiyd absondern.

Belichtung-

Licht ist ein wichtiger Punkt im Schlafzimmer. Indirektes und auch farbiges Licht muß ebenso für die schöne Stimmung möglich sein, wie eine gute
Ausleuchtung für die Anprobe. Die gut raumausleuchtende Deckenlampe sollte vom Bereich der Schlafzimmertür aus schaltbar sein und andere
Beleuchtungen direkt dort wo sie sich befinden.
Verschattungen der Fenster sind so zu wählen, wie sie der Nutzer braucht. Ein Nachtarbeiter braucht z.B. eine Verschattung, die tagsüber ein absolut dunkles Schlafzimmer möglich macht, während der Tagsarbeiter dieses nicht unbedingt benötigt. Eine Beschattung von Außen (Rolläden, Fensterläden)
ermöglicht verdunkelbare Räume, die bei Sonneneinstrahlung sich nicht zusätzlich erwärmen. Innenbeschattung führt in der Regel im gleichen Fall
zu erhöhter Wärmeentwicklung. Gerade im Sommer und direkter Einstrahlung führt dieses schnell zu überhitzten Schlafräumen und somit schlechterem Schlaf. Ein Schlafzimmer sollte schon deshalb grundsätzlich und planungstechnisch nie nach Süden, Südwesten oder Südosten orientiert sein.

Belüftung -

Ein Schlafzimmer mit 10 qm Grundfläche für 2 Personen ist belüftungstechnisch definitiv zu klein. 7 qm je Person ist mindestens notwendig. 8 Stunden Schlaf bedeutet 8 Stunden ein- und ausatmen im gleichen, abgeschlossenen Raum. Ist der Raum zu klein, muß nachts dauerhaft gelüftet werden können, sei es durch eine kontrollierte Lüftung (bei Neubauten unbedingt einbauen lassen), Fensterlüftung oder auch durch eine offene Tür.

Sicherheit -

Bei Fenstern im Erdgeschoss ist Sicherheit gegen Einbruch und Einstieg ein sehr wichtiger Punkt. Hier kann die Polizei sehr gut beraten, was das
Sinnvollste ist. Auf keinen Fall sollte nachts das Fenster offen stehen. Wer möchte schon gerne ungebetenen Besuch am eigenen Bett. Immer wieder
kommt dieses aber vor. Auch die Schlafzimmertür ist aus selben Grunde immer besser nachts von Innen abzuschließen, gerade wenn es sich bei der Immobilie um ein preislich hochwertiges Objekt handelt oder im Wohngebiet die Einbruchrate bekanntlich hoch ist. Ähnliche Sicherheitsgedanken gelten grundsätzlich auch für andere Räume, aus dem 1.-3. Stock, mit Balkon davor.

Ra.T.

Weiteres zum Thema unter:
http://immobilienrat.myserviceno1.de/2009/09/03/lust-auf-wohnen/

Verfasst von: immobilien-ra.t | 20. Oktober 2009

1000 und 1 Idee für das Kinderzimmer

Ideen zum Thema Kinderzimmer werden vorzugsweise von Mamas immer gesucht. Nirgends im Haus kann und darf man (Frau und Kind) wohl so kreativ sein.

Immer wieder ergibt sich mit dem Heranwachsen des Kindes ein neuer Anspruch und neue Bedürfnisse. So manchem mangelt es da aber ein Ideenreichtum und an Hilfestellung von Außen.
Ein neuer Ideen-Blog kann da Abhilfe schaffen und die so ersehnte Hilfe bringen. Okay, hinter diesem Blog verbirgt sich die Kinderraeume AG ein bekanntes Kindermöbelgeschäft aus Düsseldorf und eines der renommiertesten dazu. Dennoch, der Blog ist in erster Linie keine Eigenwerbung, sondern ein kreatives Fundus zum Thema Kinderzimmergestaltung. Weltweit wird nach Anregungen gesucht und alles präsentiert, was eindeutig nach einer tollen Idee aussieht. Es wird erkennbar auf Objektivität geachtet und der Verfasser ist auch selber Innenarchitekt.
Es lohnt sich also den Link zu diesem neuen Blog ganz schnell unter seinen Favoriten abzuspeichern ;)
Und wer es nicht abwarten kann, der möge gleich hier eintreten:

kinderraeume-kreativ-logo

Verfasst von: immobilien-ra.t | 20. Oktober 2009

Märchenhafte Häuser …

… findet man weltweit nicht so leicht. Unter “märchenhaft” ist eine Architektur gemeint, die alles andere als “normal” ist. Unter “märchenhaft” ist auch eine Architektur gemeint, die eher das Gefühl von Kunst und Verrücktheit, als von Nutzen vermittelt.

Dagegen stehen in vielen Ländern die strengen Vorgaben der Bebauungspläne oder der Bauverordungen. An Freiheit beim Bauen ist dabei nicht mehr zu denken. Man will dieses in diesen Fällen auch gar nicht. Ordnung herrscht vor, bis hin sogar zur Gestaltungssatzung der Gärten. Nicht selten setzen sich so manche Bürgermeister damit eine Art Denkmal. Leider zum Leidwesen der Vielfalt, der individuellen Persönlichkeit und der Kreativität. Hier aber mal ein paar der wenigen interessanten Gegenbeispiele:

Verfasst von: immobilien-ra.t | 16. Oktober 2009

Traumhafte Häuser

Auf einem Rundgang durch das WWW fand ich die folgende Webseite. Wer einmal wissen möchte warum unsereiner eigentlich zur Architektur gekommen ist und faszinierende Häuser und deren Interiör kennen lernen möchte, dem empfiehlt sich ein Ausflug zu :

Giannetti Home Logo

haeuser1

Verfasst von: immobilien-ra.t | 16. Oktober 2009

Das Bad, Teil 1 aus der Reihe “Zuhause wohlfühlen”

Das Bad -

Schon bei den Römern ein wichtiger Ort des Genußes und der Erholung.
Die Badehäuser damals galten der Pflege und des sozialen Kontaktes.

Heute dienen Bäder ausschließlich der Pflege und sind in den eigenen “4 Wänden” eingebunden.

Ein jeder hält sich ca. 1 Stunde pro Tag, also 1/24 des Lebens im Badezimmer mit WC auf. Ist das WC vom Bad separiert, ist die Auffenthaltsdauer entsprechend geringer.
Betrachtet man ein Bad mit WC, so sucht man das Bad zur Pflege und noch häufiger zur Bedürfniserledigung auf.
Die Auffenhaltsdauer je Besuch liegt wohl im Schnitt zwischen 5 und 30 Minuten, wobei die kürzere Auffenthaltsdauer über den Tag gesehen häufiger vorkommt.
Aufgrund dieser häufigen kurzen Auffenthaltsdauer wird ein Bad in der Regel wenig bis gar nicht beheizt. Angenehm ist dieses in einem Bad nicht unbedingt, wenn auch wirtschaftlich sinnvoll.

Wäscht man sich die Haare, wird geduscht oder gebadet, so sollte das Bad immer eine Raumtemperatur von ca. 25 Grad aufweisen.
Dieses ist bei kurzen Auffenthalten, wenn die Bäder auch groß sind oder mit Fenster an Aussenwände grenzen, kaum realisierbar, wenn die Heizung erst kurz oder während des Auffenthaltes eingeschaltet wird.
Bei der Planung eines Bades ist deshalb unbedingt dazu zu raten ein Bad nicht überzudimensionieren, also nicht größer machen als unbedingt nötig.
Wird ein Bad mit Bade-, Duschwanne, WC, 1 Waschbecken und vielleicht noch Platz für eine Waschmaschine ausgestattet, dann gemügend ca. 12 qm Raumfläche in der Regel immer.
Innenliegende Bäder, also ohne Fenster, sollten immer über mechanische Lüftungsvorrichtungen verfügen (Abzugsventilator u. Abzugsrohr), weil ansonsten, durch bleibende Feuchtigkeit, Schimmelbildung nicht ausgeschlossen werden kann.
Innenliegende Bäder, bekannt z.B. aus großen Hotels,  haben den großen komfortablen Vorteil, dass sie schnell aufgeheizt werden können und somit dadurch schon eher gemütlich wirken.
Ein Fenster im Bad muß nicht unbedingt sein und führt zudem dazu, dass es grundsätzlich immer etwas kühler im Badezimmer ist. Das jemand den ganzen Tag die Heizung in Betrieb hat, schließe ich mal, vernünftiger Weise aus wirtschaftlichen Gründen aus.

Die Belichtung eines Bades, statt durch Tageslicht, über die künstliche Beleuchtung kann sogar viel anheimelnder wirken. Zudem macht jeder auch bei einem Bad mit Fenster eine Lampe an, wenn man sich im Spiegel richtig betrachten möchte. Auch in der dunklen Jahreszeit kommt dieses noch wesentlich häufiger vor.
Ein anderer Nachteil eines Fensters ist die Einsichtmöglichkeit von Aussen oder auch wenn die Einsicht durch spezielle Michglas- oder Ornamentscheiben verhindert wird, dass von Aussen das architektonische Bild nicht selten darunter leidet.
Viel interessanter, auch für das Innenleben des Bades, ist da z.B. ein Buntglasfenster. Das Licht, dass dadurch entsteht, ist immer etwas Besonderes. Wer also nicht auf ein Fenster verzichten möchte, dem ist vielleicht zu diese Lösung nahe zu legen.

Badewanne
Kommen wir zur Badewanne. Immer wieder ein interessanter Diskussionspunkt. Braucht man sie oder  eher nicht ? Sie benötigt doch so viel Wasser und eine Dusche ist wirtschaftlicher.
Wenn da nicht, ja wenn da nicht so oft die Frau wäre, oder auch mancher Mann, die und der sich hin und wieder nach einem heißem Bad im duftenden Badeschaum bei Kerzenlicht sehnt. Dazu vielleicht noch ein Glas Sekt und angenehme Musik.
Ja warum denn auch nicht ??
Ein heißes Bad tut nicht nur der Seele gut, sondern auch dem Körper und wirkt mit den entsprechenden Zusatzmitteln auch gesundheitsunterstützend.
Hin und wieder sollte man und Mann sich auch ein solches gönnen. Schaden kann es nicht – jedenfalls nicht in Maßen. Auf ein zweites Waschbecken sollte aus Investitionsgründen eher verzichtet werden, als auf eine vernünftig große Badewanne. Die Badewanne sollte übrigens der Körpergröße des größten Familienmitgliedes angepasst werden und aus leicht wärmaufnehmenden und gut isolierendem Material bestehen. Möglichst kein Metall.

Dusche
Die Dusche ist ein Muß. Wechselwarmes Dusche (wer es mag) stärkt die Gesundheit und sie spart Wasser. Mit entsprechendem wassersparendem Duschkopf ist dieses noch optimierbarer. Der Duschkopf sollte aber auch durch Einstellungsvarianten der strahlstärke Massagewirkungen ermöglichen.
Duschabtrennungen können je nach Ausführung zwischen unter Hundert und mehreren trausend Euro kosten. Da gibt es die Wahl zwischen Vorhängen und hochwertigen Tür- und Schiebeelementen. Reichen würde schon ein Vorhang, der jedoch stärker abdunkelt und im Fußbereich durch die innenliegenden Metallbeschwerung leicht rosten kann. Dieser verhindert jedoch am ehesten einen Einblick.
Weitere Vorteile, die für einen Duschvorhang sprechen:
- Kein lästiges Schrubben einer Duschwand mehr
- Keine Kalkablagerungen darauf und deren mühsame Beseitigung
- Sehr geringe Kosten/viele Designs, selbst ein häufiges Wechseln würde noch nicht die Kosten einer festen Abtrennung erreichen.
- Keine Schimmelbildungsgefahr, wie z.B. in den Rändern einer festen Abtrennung und deren Versiegelung

Gern genommem werden auch die bodengleichen Duschen ohne Wanne. Diese sind leicht zu pflegen und durch die leichte Begehbarkeit auch gut im Alter.
Wichtig ist nur, dass der Ablauf sorgfältig erfolgt, da sonst die Gefahr besteht, dass Wasser in die Deckenkonstruktion dringen kann. Auch die Ränder zu den aufsteigenden Wänden müssen sauber versiegelt werden. Ein leichtes Bodengefälle zum Abfluß hin ist notwendig. Oft eigenet sich diese Art der Dusche, aus konstruktiven Gründen des Fußbodenaufbaus, nur für das Erggeschoss.
Nachteil sind natürlich die nicht fusswarmen Fliesen. Ein Holzrostbelag wäre eine Alternative.
Eine Dusche kann einseitig, zweiseitig oder dreiseitig ummauert sein. Bei der dreiseitigen (manchmal auch bei der zweiseitigen) empfehle ich die in den freien Raum grenzende Wand, in farbigen Glasbausteinen zu erstellen. Dieses bringt Licht in die Dusche und bei Verwendung von farbigen Glasbausteinen sogar ein ganz besonderes Licht. Zudem kann dieses Design auch ein Highlight für den Raum selbst sein.

WC
Das WC ist zumeist im Bad zu finden. Oft befindet sich noch ein weiteres ausserhalb, als sogenanntes Gäste-WC. Warum man sich für ein Gäste-WC entscheidet hängt scheinbar im Wesentlichen damit zusammen, dass Gäste den eigenen Privatbereich “Bad” nicht sehen, bzw. betreten sollen.
Nimmt man die Investitionskosten, den zusätzlichen Raumbedarf und den wirklichen zeitlichen Nutzen eines Gäste-WC`s zusammen, so stellt sich die Frage, ob dieser Gedanke wirklich sinnvoll ist.
Vielleicht ist die Variante das Badezimmer so zu gestalten, dass das WC im Bad vorgelagert, also in Nähe der Tür und vielleicht sogar noch optisch abgetrennt ist, die idealere.
Wenn ich so an mich zurückdenke (der gerade kein Gäste-WC) besitzt, so erinnere ich mich noch immer nur sehr ungern ein Gäste-Wc aufgesucht zu haben. Es war zumeist ungemütlich klein und zudem immer sehr kalt. Ginge es nach mir, könnte die Menschheit darauf verzichten. Ein Gäste-WC kostet insg. in der Entstehung eines Hauses ca. 3000-5000 Euro. Dieser Betrag  könnte sicherlich sinnvoller investiert werden.

Zurück zum Wc im Bad. Aus Geruchsgründen ist immer ein Tiefspüler dem Flachspüler vorzuziehen.
Wie zuvor schon gesagt, ist auch eine Planung sinnvoll, bei der das WC entweder im Fenster- oder Türbereich installiert wird. Eine konstruktive Sichtabtrennung zum Rest des Raumes ist ebenfalls eine sinnvolle Einrichtung, für den Fall, dass das Bad von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird.
Auch fällt der Blick ins Bad, beim Betreten, nicht gleich auf das WC.

Waschbecken
Beim Waschbecken sollte eine Größe gewählt werden, die ca. 65-70 cm im Durchmesser nicht unterschreitet.
Der Platz oberhalb des Waschtisches gehört dem Spiegel. Je größer desto attraktiver für den Raum.
Achten Sie auch auf hinreichend Stellplatz neben, über und unter dem Waschtisch, für Ihre Utensilien, Handtücher etc.
Eine Vorwandmontage (verflieste Ablagen) von sämtlichen Einbauten ist immer zu empfehlen. Neben der geminderten Geräuschentwicklung zu den Nachbarräumen erhalten Sie damit auch zusätzliche Ablagefläche. Ob man diese verfliest ist vorwiegend Geschmacksache.
Ein Doppel- oder zweiter Waschtisch ist meistens nicht unbedingt notwendig. Auf jeden Fall führt er zu mehr Pflege, mehr Platzbedarfund höheren Investitionskosten.

Wand- Boden- und Deckenbeläge
Die Vielfalt ist hier enorm. Wichtig ist immer im Hinterkopf zu behalten, dass im Bad Feuchtigkeit ein wichter Punkt ist. Was aber nicht gegen Holz spricht !
Vielfach findet man im ganze Raum eine raumhohe Verfliesung oder zumindest 2m hoch umlaufend.
Da stellt sich die Frage nach dem Warum.
Wird im Bad derart mit Wasser gespritzt, dass sämtliche Wände benässt werden ? Und wenn schon, warum dann die Decke nicht gleich mit ?
In der Regel handelt es sich hier um eine Erscheinung namens “das macht man so”.
Einen wirklichen Sinn im normalen Haushalt hat es nicht. Zudem nimmt man sich kreativer Gestaltungsmöglichkeiten gleich zu Beginn und dazu im Laufe der Jahre. Wohnlich und gemütlich wird ein Bad durch derart viel Verfliesung nicht.
Apropos Gemütlichkeit.. Wer schon einmal ein Bad gesehen und erlebt hat, dass vorwiegend mit Holz ausgestaltet wurde, wird kaum etwas wärmer, angenehmer und gemütlicher finden. Wichtig bei Holz ist nur eine aureichende Lüftung, Hinterlüftung und wassergeeignete Oberflächenbehandlung.
Ob wasserabweisende Tapeten, Fliesen, PVC, Verkleidungen mit Holz oder noch ganz anderen Materialien, die Möglichkeiten sind derart vielfältig, dass man sich genügend Zeit nehmen sollte alle Vorstellungen und Wünsche an das Bad genau abzuwägen.

Belichtung
Die technische Belichtung es Bades ist idealerweise so zu wählen, dass das Licht immer warm wirkt, aber auch den Zweck erfüllt, sprich das hinreichend beleuchtet, was beabsichtigt wird.
Eine Deckenlampe die indirekt umfassend Licht in den ganzen Raum ausstrahlt ist ebenso sinnvoll wie die ausreichende Belichtung des Gesichtes vor dem Spiegel. Vor dem Spiegel ist darauf zu achten, dass das Licht nicht blendet, weil man sich sonst im Spiegel nur unschwer erkennen kann. Viel indirekte Helligkeit ist das A und O im Bad. Steht man vor dem Spiegel und möchte sich dort optimal betrachten, so muß das Licht von rechts, von links und auch von oben kommen um Schattenbildung zu vermeiden. Schlecht wäre deshalb auch Licht von hinten.

Beheizung
Wärme ist DAS Thema eines Badezimmers. Wärme durch Ausstrahlung und durch die optimale Beheizung.
Eine normale Beheizung mit Heizkörpern auf Heißwasserbasis reicht vollkommen. Wand- oder Deckenheizungen müssen nicht sein. Da wir uns jedoch zumeist ohne Schuhwerk im Bad bewegen, ist eine Fußbodenerwärmung von fusskalten Fußbödenoberflächen immer anzuraten. Es muß keine Fußbodenheizung sein, eine Fußbodenerwärmung mit Heizschleifen über den Rücklauf des Heizkörpers reicht vollkommen und ist von den Investitionskosten her günstiger als eine Fußbodenheizung.
Ganz wichtig: Je wärmer ein Bad, je eher trocknet auch die anfallende Feuchtigkeit. Nach dem Baden oder Duschen ist eine schnelle Auskühlung des Raumes, z.B. durch Fensteröffnen bei kalten Aussentemperaturen, deshalb nicht sinnvoll. Im Gegenteil, es wäre auch schädlich.
Öffnen sie deshalb in diesem Fall besser zum Lüften die Badezimmertür, regeln sie die Heizung herunter und öffnen sie ein Fenster erst später. Bei warmen Aussentemperaturen kann natürlich ein evtuelles Fenster sofort geöffnet werden.
Und zum Abschluß etwas über Handtuchheizkörper. Sie sind beliebt, begehrt und sehen in der Regel prima aus,  keine Frage. Sie sind aber in der Regel nicht “stark” genug um einen Raum allein zu erwärmen. Das Handtuch wird ohne Zweifel sehr gut getrocknet. Bedenkt man den Anschaffungskostenaufwand dafür, in Höhe von mehreren hundert Euro, so sollte man zumindest einmal über den Nutzen nachdenken. Eine Handtuchstange oder mal das Handtuch über den normalen Heizkörper legen, würde vielleicht schon reichen.

Ra.T.

Ähnliches zum Thema unter:
http://immobilienrat.myserviceno1.de/2009/09/29/wohnfrage-sie-fragen-wir-antworten-thema-behaglichkeit/

Verfasst von: immobilien-ra.t | 14. Oktober 2009

Haacke-Haus – Veranstaltungen

Haacke-Haus ist ein seit vielen Jahren bekannter Hausanbieter mit Sitz in Norddeutschland. Neben einer attraktiven Architektur wird auch stets sehr viel dafür getan um immer mehr zukünftige Bauherren über die Vorteile der Haacke-Häuser zu informieren.

An dieser Stelle folgt deshalb der Veranstaltungskalender, mit Ansprechpartner,  für den Monat Januar 2010 :

09.&10.01.2010 NEUJAHRSEMPFANG 15532 Kleinmachnow, Stahnsdorfer Damm 32 (Ecke Hohe Kiefer), 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr, weitere Informationen unter 03327-485 686, E-Mail: info@haacke-haus.de
16.01.2010 Infotag “Architektur&Rezepte” 29227 Celle, Am Ohlhorstberge 3, 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr, weitere
Informationen unter 05141-805 180, E-Mail: info@haacke-haus.de
23.&24.01.2010 MESSE “HAUSBAU+ENERGIE” 10243 Berlin, Straße der Pariser Kommune 8, 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr, weitere Informationen unter 03327-485 718, E-Mail: wido.lehmann@haacke-haus.de
23.&24.01.2010 HAUSBESICHTIGUNG STADTHAUS 15432 Kleinmachnow, Jägerhorn 5, 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr, weitere Informationen unter 03327-485 718, E-Mail: wido.lehmann@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 15741 Bestnesee, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 716, E-Mail: joerg.zielke@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 13467 Berlin, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 718, E-Mail: wido.lehmann@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 39576 Dahlen, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 713, E-Mail: thomas.schaefer@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG JUBILÄUMSHAUS 30880 Ingeln-Oesselse, Besichtigung nach Vereinbarung unter 05141-805 215, E-Mail: claus.neumann@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG STADTVILLA 34439 Willebadessen, Besichtigung nach Vereinbarung unter 0202-478-5891, E-Mail: joerg.blume@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 29303 Bergen OT Eversen, Besichtigung nach Vereinbarung unter 05141-805 160, E-Mail: arne.hartwig@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG FACHWERKHAUS 35447 Reiskirchen, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 214, E-Mail: thomas.ideker@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 13505 Berlin, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 716, E-Mail: joerg.zielke@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 12249 Berlin, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 718, E-Mail: wido.lehmann@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 53773 Hennef, Besichtigung nach Vereinbarung unter 0202-4785 8914, E-Mail: dirk.bornemann@haacke-haus.de
Januar 2010 HAUSBESICHTIGUNG 13127 Berlin, Besichtigung nach Vereinbarung unter 03327-485 735, E-Mail: bernhard.stehr@haacke-haus.de
Verfasst von: immobilien-ra.t | 14. Oktober 2009

Raumgestaltung u. Wohnidee – ein Beispiel

Ein Zimmer in Frankreich nach ägyptischem Vorbild.
wandgestaltung 002

Verfasst von: immobilien-ra.t | 13. Oktober 2009

Wandgestaltung leicht gemacht

An dieser Stelle könnte jetzt ein seitenlanger Artikel erscheinen zum Thema Wandgestaltung und Oberflächengestaltung in Wohnräumen.

Es könnte berichtet werden über sämtliche Farbsorten, die Verarbeitung von Öllack, Mattlack/Seidenglanzlack, nichttropfender Lack, Dispersionsfarbe, Acryllack, Suspensionsfarbe, Faserstofffarbe, Grundiermittel, Beize, Kunstharzlack und Wandtafelfarbe. Es könnte berichtet werden über Farbeffekte die mit Schwamm, Lappen, Waschen, Strichziehen, Tüpfeln, Spritzen, Marmorierung, Maserung, Bambusmuster oder Schildplattenmuster erzielt werden.
Zu alle dem könnten wir etwas sagen, bzw. schreiben.
Um aber nicht alles das wiederzugeben, was schon von kompetenter Stelle im Internet zu finden ist, verweisen wir lieber auf eine sehr informative Webseite, die sich eben mit diesen Themen speziell befasst und Ihnen zu den meisten Themen mit Handhabung, Ratschlägen und Tips zur Seite steht.
Wandgestaltung leichtgemacht-hier ist es möglich: www.farbqualitaet.de

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Verfasst von: immobilien-ra.t | 11. Oktober 2009

Ein Grosser der Architektur

Anlässlich des 168. Todestages von Karl Friedrich Schinkel am 9.10. 1841 in Berlin..
schinkel6a

.. möchten wir heute an diesen einzigartigen Architekten und Künstler erinnern.
Als ich das erste Mal seine Zeichnungen sah, war ich tief beeindruckt.
Damals stand ich noch mitten im Architekturstudium und betrachtete voller Hochachtung sein zeichnerisches Können.  Sieht man sich an wie diese dann auch Realität geworden sind und teilweise heute noch stehen, so wächst diese Hochachtung umso mehr.
Groß geworden im Klassizismus, bzw. eher Vertreter des selben, beeindrucken seine Bauten nicht nur durch die hohe Baukunst, sondern durch ihre Größe und ihren imposanten Ausdruck.
Architekten in seiner Qualität wird es heute kaum noch geben.
Die von ihm geprägte Architektur ist zudem heute auch nicht mehr finanzierbar. Mal abgesehen davon, dass sie energietechnisch gesehen auch nicht mehr up to date ist. Dennoch, wenn man Architektur als hohe Baukunst bezeichnet, dann ist er einer der repräsentantesten Vertreter dieser Art.
Sich ihn als Beispiel zu nehmen ist nicht das Verkehrteste.
Neben seiner Architektur zählte zu seinen Leidenschaften auch das Malen.
Seine Gemälde sind zu sehen in der Alten Nationalgalerie und im Staatlichem Museum, beide in Berlin.
Einen Besuch dort nehme ich mir einmal vor.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus seinen Werken:

Alles über sein Leben auf Wikipedia.

Ra.T.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 10. Oktober 2009

Wohnraeume fotografieren …

… ist wahrlich nicht leicht. Einer der Großen in diesem Metier ist wohl Olaf Szczepaniakaus aus Hamburg. Doch nicht nur Innenaufnahmen gehören zu seinen Stärken. Ein Blick auf seine Homepage verdeutlicht dieses am besten. Stimmung per Bild zu erzeugen, positive wohlgemerkt, ist eine echte Herausforderung. Diese meistert Olaf Szczepaniakaus auf eindrucksvolle Weise. Hier ein Beispiel …

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Verfasst von: immobilien-ra.t | 10. Oktober 2009

“Unsere” Häuser

Entscheidend ist was darin ist.
Eine attraktive Aussenarchitektur ist eines, auf die Bedürfnisse zugeschnittene Räume eines Hauses etwas anderes. So wie beim Menschen kommt es beim tatsächlichen “Wert” weniger auf die Hülle, als auf das Innenleben an.
Nicht selten machen Architekten den Fehler, dass sie ihr Hauptaugenmerk auf das Aussenbild legen und nur mit Murren akzeptieren, dass es auch ein Innenleben gibt und geben muß. Man will halt oft eher scheinen, als nützen ;)
Schön anzusehende Gebäude sind schon etwas Tolles. Unser Auge erfreut sich daran. Doch gerade in unseren Häusern leben und arbeiten wir. Die Raumaufteilung, der Grundriss und auch die Ausstattung muß unseren spezifischen Bedürfnissen entsprechen. Dabei nur von Nutzen zu sprechen wäre immer noch nicht gut genug. Wir wollen uns schließlich auch wohl darin fühlen. Sehr wohl sogar. Je wohler, desto lieber halten wir uns darin auf.
Das gilt für den Arbeitsplatz, ebenso wie für Veranstaltungsräume und natürlich ganz besonders für unser Zuhause.
Jeder hat seinen ganz eigenen Wohnstil. Aus diesem kann ein Architekt fast alles ableiten um den, auf den Nutzer zugeschnittenen, idealsten Grundriss zu entwerfen.
Hieraus kann er Ideen entwickeln über Form und Größe der Räume, der Fenster, der Türen und die Anzahl und Lage der einzelnen Räume zueinander. Funktion und Bahaglichkeit kann er dann in Einklang bringen.
Steht der Grundriss und die Räume, dann kann er sich an das Äussere machen. Natürlich geht auch hier der Wunsch des Kunden vor den eigenen Interessen. Ideen sollte der Architekt einbringen, unbedingt sogar, aber er muß auch in der Lage sein, sein Ego hinter dem des Kunden zu stellen.
Ist der Architekt gut, wird er nicht nur einen erstklassigen Grundriss kreieren, sondern auch eine Aussenarchitektur, die beim Besitzer des Hauses als auch gleichermaßen beim Erschaffer, ein positives Gefühl hervorruft.
Wichtig ist jedoch eines… Die meiste Zeit unseres Lebens halten wir uns in Räumen und nicht ausserhalb von Räumen auf. Wir wollen uns darin wohl fühlen. Unsere Räume sind unser Zuhause, unser Rückzugsort unsere ganz eigene sichere Höhle.
Können wir uns darin voll und ganz selbstverwirklichen ist das Zuhause ein wirkliches Zuhause.

Entscheidend ist was drin ist.

PS: Erfreulich ist, wenn Hausanbieter (Baununternehmen, Baubetreuungsunternehmen, Fertighausunternehmen), es ohne größere Mehrkosten ermöglichen, dass der Grundriss und/oder das Typenhaus auf den eigenen Bedürfnissen entsprechend, umgestaltet werden kann.

Ra.T.

Verfasst von: immobilien-ra.t | 5. Oktober 2009

Häuser – Musterhausparks in Deutschland

Als Service für alle Bauinteressierte präsentieren wir heute eine Webseite, auf der Sie sämtliche Musterhausparks finden, die es in Deutschland zu finden gibt. Teilweise handelt es sich um unternehmenseigene Musterhausparks und teilweise um eine Präsentation mehrerer Hausbauanbieter, zumeist im Fertighausbereich. Haben Sie Fragen zu dem ein oder anderen Anbieter, so nehmen Sie gerne zu uns Kontakt auf.
Und hier zu den Parks:
http://www.musterhausparks.de/html/gesamtubersicht.html

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